Feb 032012
 

https://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/unternehmen109.html
Ein vernünftiger Vorschlag, dass die Landesregierung endlich mehr Aufsicht über die Deponie durchführen möchte. Doch auch jetzt wird die Deponie ausschließlich von landeseigenen Behörden kontrolliert. Was also muss sich verändern? Zunächst muss die Geheimniskrämerei ein Ende haben. Der Deponiebeirat sollte wieder tagen und wenn möglich in Entscheidungsprozesse integriert werden. Die Asbesttransporte, die, wie es in den Rechtsgutachten der Landesregierung ausdrücklich gesagt wird, rechtliche Vorschriften missachten und damit die Gesundheit der Anwohner gefährden, wurden grundsätzlich nur von staatlichen Stellen in Gang geschoben, beaufsichtigt und genehmigt. Eine Gefährdung der Anwohner wurde offenbar billigend in Kauf genommen.
Das Asbestgeschäft sollte dazu genutzt werden, das Geschäftsmodell der Deponie Ihlenberg insgesamt zu überdenken.
Was für Müllgeschäfte laufen auf dieser Deponie täglich, wenn die Bürgerinitiative nicht davon erfährt?
Wird immer eine Gesundheitsgefährdung billigend in Kauf genommen oder Transportmöglichkeiten gewählt, die nicht den Sicherheitsanforderungen entsprechen?

 Veröffentlicht von am 18:01

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