Aug 032013
 

Wie die Lübecker Zeitung Samstag Aktuell am 20.7.2013 berichtete,hatte die Ihlenberger Abfallgesellschaft (IAG) die vom Wirtschaftsminister Glawe rausgeworfenen Mitglieder des Beirates für Umweltfragen der Deponie Ihlenberg(vormals Deponie Schönberg) sowie Mitglieder des neuen Umweltausschuss der Hansestadt Lübeck zu einer Besichtigungstour eingeladen.
Als diese auf der Deponie Radioaktivität messen wollten,wurden sie der Deponie verwiesen.
Warum eigentlich? Seit Jahren beteuern Deponiebetreiber und das Land Mecklenburg-Vorpommern, dass es keine Radioaktivität auf der Deponie gäbe.
Was also hätten die Besucher der Deponie messen sollen? Nun ist mittlerweile das radioaktive Tritium im Sickerwasser in einer Konzentration nachgewiesen, die ca. das 200 fache über dem natürlichen Hintergrundwert liegt. Schlummern in der Deponie doch strahlende Altlasten? Nur so ließe sich der Rauswurf am 13.7. erklären. Offenbar machte ein Geigerzähler den Geschäftsführer der IAG derart unruhig, dass er die Messung nicht nur nicht untersagte, sondern die Beteiligten gleich vom Gelände gejagt hat, obgleich auf der Deponie doch alles in Ordnung ist(Achtung: dies sehen wir anders…)

 Veröffentlicht von am 11:32

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