Auffälligkeiten in Oberflächengewässern in Selmsdorf?

SvD/ April 14, 2018/ Allgemeines, Oberflächenwasser, Presse/ 0Kommentare

Am 6.4.2018 veröffentlichte die Schweriner Volkszeitung einen Bericht, dass 2 Augenzeugen Auffälligkeiten an einem Bach, der aus Richtung Deponie durch Selmsdorf fließt, beobachtet hätten: Schaumbildung und einen starken Geruch nach Chemikalien. Einer der beiden Bürger sprach von Sickerwassergeruch. Nach der Meldung an die Gemeinde wurde 2(!) Tage später der Bach beprobt und wies keine Auffälligkeiten auf, wobei auch in mindesten

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Wissenschaftler: auch geringste radioaktive Strahlung ist gefährlich

SvD/ April 14, 2018/ Allgemeines, Oberflächenwasser, Umweltschäden/ 0Kommentare

Wir haben ja über das aus der Deponie Ihlenberg austretende Tritium bereits ausführlich berichtet. Allein die Bürgerinitiative hat dafür gesorgt, dass überhaupt Untersuchungen auf radioaktive Stoffe gemacht wurden. In der Ostseezeitung erschien am 10.02.2017 ein Artikel zu einem von der Deponie in Auftrag gegebenes radioökologisches Gutachten. Kurz zusammengefasst: es gehe keinerlei Gefahr für Umwelt und Natur von diesem radioaktiven Stoff

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Hintergründe zum radioaktiven Tritium

SvD/ April 5, 2017/ Allgemeines, Umweltschäden/ 0Kommentare

Tritium auf dem Ihlenberg / Deponie außer Kontrolle? Eine Deponie wird eingerichtet, um gefährliche Stoffe sicher dauerhaft so einzulagern, dass sie nicht in die Umwelt gelangen. Am Beispiel des radioaktiven Tritiums kann man leicht erkennen, dass dies auf dem Ihlenberg nicht mehr gelingt. Dieser radioaktive Stoff gelangt ungehindert und nicht mehr rückholbar in die Umwelt. Es findet also eine Risikoverlagerung

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Die vergessenen Grundwassermessstellen Teil 3

SvD/ März 2, 2015/ Allgemeines/ 0Kommentare

1996 wurden im Zuge eines Forschungsvorhaben des Bundes neue Messstellen außerhalb des Deponiegeländes angelegt. Mit der Auswertung und Beprobung wurden auch externe Wissenschaftler wir z.B. Dr. Gäbler vom Niedersächsischen Amt für Bodenkunde beauftragt. Dr. Gäbler wollte feststellen, ob feine sehr mobile Stoffe aus dem Deponiesickerwasser in Messstellen gefunden werden konnten, die sonst „unauffällig“ waren. Er untersuchte hier das Grundwasser mit

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Die vergessenen Grundwassermessstellen Teil 2

SvD/ März 1, 2015/ Grundwasser/ 0Kommentare

1987 wurde in einer der wenigen Tiefenmessstellen  auf der Deponie in 237m unter Geländeoberkante das gefährliche Nervengift Hexachlorcyclohexan gefunden,besser bekannt unter dem Namen Lindan. Lindan wurde vielfach in Holzschutzmitteln verwendet und ist krebserregend. Nach 1990 wurde von der LandesreGIERung gefordert, diesen Pegel nochmals zu untersuchen. Doch wer unseren Teil 1 schon aufmerksam gelesen hat, wird ahnen, was kommt: bevor es

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